„Vielleicht wollte ich Knödel machen, und am Ende wurden Nockerln.“ Kennst du diesen legendären Spruch? Wir mussten schmunzeln, als wir einen Strudel in den Ofen geschoben und einen Závin herausgeholt haben. Wie man ihn nennt, ist am Ende sowieso egal. Dank der saftigen Äpfel schmeckt er garantiert richtig gut. Für mehr Protein haben wir die Äpfel noch mit Quark verfeinert und das Ganze mit Erdnussmus aus der r3ptile‑Werkstatt auf das nächste Level gebracht.
1 Portion beinhaltet
- 110 kcal
- 13 g Kohlenhydrate
- 4,9 g Fett
- 4,4 g Protein
Für 18 Portionen
- 200 g Dinkelmehl
- 1 Ei
- 50 g Wasser
- 10 g Vanille-Süßstoffpulver
- 60 g Butter
- 1 Prise Salz
- 550 g Apfel
- 40 g Vanille-Süßstoffpulver
- 1 Teelöffel Zimt
- 180 g körniger Hüttenkäse
- 50 g Erdnussbutter
Verfahren
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In einer Schüssel Mehl, Ei, Wasser, Süßungsmittel, eine Prise Salz und weiche Butter (oder Ghee) vermischen. Zu einem glatten Teig verkneten. Das dauert ein paar Minuten. Den Teig anschließend 20 Minuten ruhen lassen. -
In der Zwischenzeit die Äpfel reiben und mit Zimt und Süßungsmittel vermischen.
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Ein älteres, großes Küchentuch auf dem Tisch ausbreiten, leicht mit Mehl bestäuben und den Teig darauf so dünn wie möglich ausrollen. Der Teig ist elastisch und lässt sich gut verarbeiten. Nach dem Ausrollen sollte das Muster des Tuchs durch den Teig sichtbar sein. Die ausgedrückten Äpfel auf dem Teig verteilen, mit Quark bestreuen und Erdnussmus daraufgeben. Nach Belieben kannst du noch leicht mit Zucker oder Süßungsmittel bestreuen.
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Die Ränder einschlagen und den Strudel mithilfe des Küchentuchs vorsichtig aufrollen und auf ein Backblech legen. Mit verquirltem Ei bestreichen, an ein paar Stellen mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Ofen bei 170 Grad backen. Etwa 40 Minuten backen.
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Den Strudel vollständig auskühlen lassen und vor dem Servieren mit Zucker bestäuben. Guten Appetit!







