Veganes Protein / Pflanzliches Protein

Produkte: 12
Sortierung
:
Standard
Vilgain Pflanzliches Protein
Plant based 🌱
Vilgain Pflanzliches Protein ⁠–⁠ Erbsenprotein und Reisprotein Mischung
Schokolade 1000 g
29,99 €
Vilgain Pflanzliches Protein
Plant based 🌱
Vilgain Pflanzliches Protein ⁠–⁠ Erbsenprotein und Reisprotein Mischung
Vanille 1000 g
212
29,99 €
Myprotein Soy Protein Isolate
1000 g
3 Aromen
340
14,99 €
BioTech USA Vegan Protein
2000 g
5 Aromen
444
49,99 €
AllNutrition Vegan Protein
500 g
3 Aromen
159
11,99 €
Myprotein Vegan Blend
1000 g
4 Aromen
22,49 €
Reflex Nutrition Pflanzliches Protein
600 g
5 Aromen
147
ab 27,99 €
BioTech USA Vegan Protein
500 g
5 Aromen
444
19,99 €
Myprotein Clear Vegan Protein
20 Dosen (320 g)
3 Aromen
23,79 €
Vilgain Pflanzliches Protein
Wieder 10. 5. auf Lager
Vilgain Pflanzliches Protein ⁠–⁠ Erbsenprotein und Reisprotein Mischung
Schokolade 30 g
Wieder 10. 5. auf Lager
Vilgain Pflanzliches Protein
Wieder 10. 5. auf Lager
Vilgain Pflanzliches Protein ⁠–⁠ Erbsenprotein und Reisprotein Mischung
Vanille 30 g
212
Wieder 10. 5. auf Lager
Weider Vegan Protein
Vorübergehend ausverkauft
Weider Vegan Protein
750 g
2 Aromen
Vorübergehend ausverkauft

Was ist veganes Protein?

Veganes Protein bezieht sich auf Protein‑Nahrungsergänzungen, die ausschließlich aus pflanzlichen Quellen hergestellt werden. Aufgrund ihrer Zusammensetzung sind diese Proteine von Natur aus laktosefrei, kuhmilcheiweißfrei und in einigen Fällen auch glutenfrei. Im Vergleich zu Milchproteinen (z. B. Molke oder Casein) haben sie jedoch einen geringeren Gehalt an essenziellen Aminosäuren, eine schlechtere und langsamere Verdaulichkeit, eine schlechtere Löslichkeit und einen schlechteren Geschmack. Bei den pflanzlichen Proteinen kann man zwischen Einkomponenten- und Mehrkomponenten‑Proteinen wählen.

Arten von veganen Proteinen

Zu den meistverkauften Einkomponenten‑Proteinen gehören:

  • Sojaprotein - Das beliebteste pflanzliche Protein, das einen hohen Proteingehalt aufweist. Die Zusammensetzung der essenziellen Aminosäuren ist ähnlich wie bei tierischen Proteinen und sein Verzehr wird mit einer Senkung des Cholesterinspiegels in Verbindung gebracht.Es gerät etwas in Ungnade aufgrund der häufig vorkommenden Sojaallergie.
  • Erbsenprotein - Erbsenprotein stammt aus gelben, nicht aus grünen Erbsen, wodurch es seine beige Farbe erhält. Es enthält alle essenziellen Aminosäuren, allerdings mit einem geringen Anteil an Methionin. Außerdem ist es eine gute Quelle für Arginin, BCAA oder Eisen;
  • Hanfprotein - kann aufgrund seines geringen Lysingehalts nicht als vollständiges Protein eingestuft werden. Es ist eine gute Quelle für Ballaststoffe, Eisen, Zink, Magnesium und Alpha‑Linolensäure (eine pflanzliche Quelle von Omega‑3‑Fettsäuren);
  • Reisprotein - wird in der Regel aus braunem Reis hergestellt, wodurch es eine gute Quelle für BallaststoffenKalzium und Eisen ist. Es enthält jedoch nur geringe Mengen an essentiellen Aminosäuren.

Die übliche Makronährstoffzusammensetzung dieser Proteine kann in der nachstehenden Tabelle verglichen werden:

Art des ProteinsProteingehaltFettgehaltKohlenhydratgehalt
Soja88 g3 g0 g
Erbse75 g7,5 g5 g
Hanf50 g10 g21 g
Reis80 g10 g4,5 g

Auch Kürbis-, Sesam-, Erdnuss- oder Mandelproteine erleben einen großen Boom und werden eher zum Kochen oder Backen verwendet als in Proteindrinks.

Wie verwendet man pflanzliche Proteine?

Pflanzliche Proteine sind besonders für Veganer, Vegetarier, Menschen mit Laktoseintoleranz oder Kuhmilcheiweißallergie geeignet. Aufgrund ihrer geringeren Umweltbelastung sind sie auch für ökologisch orientierte Menschen eine geeignete Alternative.

Vegane Proteine werden auf die gleiche Weise wie tierische Proteine verwendet - zum Auffüllen des Eiweißvorrats während des Tages, zur Gewichtsabnahme oder zum Aufbau von Muskelmasse. Es ist jedoch zu beachten, dass sie eine geringere Verwertungsrate haben und daher weniger gut zum Muskelaufbau beitragen. Die Verwertbarkeit von Pflanzenproteinen kann verbessert werden:

  • durch eine Erhöhung der Menge an pflanzlichen Proteinen,
  • durch die gemeinsame Verwendung mit Probiotika, oder
  • durch dieKombination mehrerer pflanzlicher Eiweißquellen.

Gerade die Kombination mehrerer pflanzlicher Eiweißarten wird bei veganen Proteinen immer häufiger eingesetzt. Du kannst unser Erbsen‑Reis Vilgain Plant Based Protein ausprobieren, das mit Methionin angereichert ist und damit ein umfassendes Aminosäurespektrum aufweist.

Weitere Quellen für pflanzliche Proteine

Wenn du zu den Veganern oder Vegetariern gehörst, die mit einem niedrigen Proteingehalt in der Ernährung zu kämpfen haben, probiere auch vegane ProteinriegelKekse, Cracker oder Proteinchips aus.

Mehr anzeigen Weniger anzeigen